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Semesterschluss SS 2011


Semesterschlusskneipe und Burschung
15.7.2011

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Es war ein schöner warmer Juli-Abend als die Markomannen sich im Markomannen-Haus zur Schlusskneipe des Sommersemesters 2011 trafen. Bevor die Kneipe begann, gab es ein Chili con Carne mit Baguette, das man im Hof im Freien zu sich nahm.

So gestärkt begab man sich in den Kneipraum zum offiziellen Teil des Kneipabends. In seinem Vortag ließ der Senior das vergangene Semester Revue passieren. Insgesamt schaute er auf ein erfolgreiches Semester der Aktivitas zurück. Die Stimmung und der Zusammenhalt in der Aktivitas, die zurzeit aus sechszehn Aktiven besteht, ist gut, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass drei Füchse am heutigen Abend in den Burschenstand überwechseln.

Höhepunkt des Abends war die feierliche Burschung von drei Brandfüchsen. Bei Kerzenlicht legten sie das Burschenversprechen ab. Für mich ist das ein besonderer Moment, bei dem ich wieder an das Versprechen erinnert werde, das ich zu meiner Aktivenzeit abgelegt habe. Ähnlich erging es dem Ehrenburschen Promo, der feststellte, dass die aktuelle Form des Burschenversprechens bereits seit 60 Jahren unverändert existiert.

Der Altherrenpräsident berichtete über die Arbeit des Altherrenverbandes im vergangenen Semster. Er überreichte den "Jungburschen" die Geschichtsmappe der Markomannia und bot ihnen das bundesbrüderliche "Du" der gesamten Altherrenschaft an.



Am Ende des offiziellen Teils entrichteten die Gäste ihre Grußworte. Wir hatten an diesem Abend von den folgenden Bünden Besuch: eine Abordnung unserer Freunde Verbindung Stuiffia zu Stuttgart, eine Abordnung vom Corps Bavaria zu Karlsruhe, eine Abordnung vom Akdemischen Verein Hütte zu Karlsruhe und ein Verbandsbruder der Technischen Studentenverbindung Moeno-Ripuaria zu Würzburg und Schweinfurt im BDIC.

In der Fidulität gab witzigen Redebeiträge und einen Bierquatsch, in dem eine Gerichtsverhandlung der besonderen Art gezeigt wurde. Dazwischen wurde dem Fuchsmajor-Amt der Schläger entwendet, was am Ende zu einem Bierduell führte.

Weiter kann ich nicht berichten, da ich noch vor der Austragung des Duells die Kneipe verlassen musste. Es war wieder einmal eine schöne Kneipe.





Volker von der Linde v. Raller